Berater von Wirtschaftsminister Altmaier haben eine Erhöhung des Renteneintrittsalters vorgeschlagen. So sollten Bundesbürger erst mit 68 in Rente gehen, um einen “Finanzierungsschock” der Rente zu vermeiden.

Die Bundesregierung hat vor Kurzem im Zuge des sogenannten „Recovery Fund“ 133 Milliarden Euro an die EU-Mitgliedstaaten verschenkt, die seit Jahrzehnten notorisch Reformen verweigern. Die Bürger dieser Staaten gehen im Durchschnitt früher in Rente, erhalten höhere Pensionen, haben eine deutlich geringere Steuerlast, eine höhere Eigenheimquote und ein deutlich höheres Durchschnittsvermögen als wir Deutschen. Für „Flüchtlinge“ werden jährlichen mindestens 40 Milliarden Euro ausgegeben. Für den EU-Haushalt werden ebenfalls viele Milliarden fällig, gleiches gilt für Entwicklungshilfe. Nur für den deutschen Bürger scheint kein Geld da zu sein.

Die Verachtung der Bundesregierung den eigenen Bürgern gegenüber könnte kaum deutlicher ausfallen.

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